| Stifter - Familie [ Alfred Grünwald Erbgemeinschaft ] | |
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Anna Martinotti wurde 1900 in Biasca geboren. 1922 heiratet sie Karl Grünwald (1899-1964). Mit ihm hatte sie sechs Kinder: Felix (1923), Marie-Hélène (1924), Emilia (1926), Alfred (1929), Annelotte (1936) und Christian (1940). Das siebte Kind: Antonia starb kurz nach seiner Geburt 1931. Als neunzehnjährige folgte sie ihrem Bruder und Bähnler Mario nach Brig und besorgte hier seinen Haushalt. Bei einer "Pöstlertanzete" begegnete sie ihrem Carlo im damaligen Hotel "Müller". Wie es damals Brauch war und im unerschüttlichen Gottvertrauen vollzog sich das menschliche "Brutgeschäft" noch in der guten Stube. Ihre letzten Jahre verbrachte sie im Marienheim und verstarb 1990 im Pflegeheim des alten Spitals von Brig |
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Anna Grünwald-Martinotti (1900-1990) Brig/Wallis |
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Felix Grünwald wurde 1923 als ältester Sohn des Postbeamten Karl Grünwald und dessen Ehefrau Anna Maria Martinotti in Brig geboren. Nach der technischen Matura in Sitten studierte er Architektur an der ETH Zürich und führte ein Architekturbüro in Brig, Glis und Zermatt. 1956 heiratete er Annemarie Schmid in Zürich, mit der er drei Söhne hatte. Von 1968-1992 präsidierte er die Stiftung seines Bruders Alfred (1929-1966). Auf seine Initiative geht u.a. die Herausgabe des Bild-Bandes Alfred Grünwald: Der Mensch-Das Werk-Die Stiftung (1976), der Alfred Grünwald Kunst-Preis (seit 1980) und die Nachlass-Schwenkung (1991) der Alfred Grünwald Erbgemeinschaft an die Stiftung zurück, welche 2001 notariell beglaubigt wurde. Er verstarb 2005 nach Abschluss seiner Lebens-Werk Ausstellung ... |
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Felix Grünwald (1923-2005) Brig/Wallis |
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Marie-Hélène Grünwald wurde 1924 in Brig geboren und heiratete 1949 Efis Fred Loretan von Leukerbad. Weil ihr Mann bei Shell International angestellt war, verbrachten sie mehr als 20 Jahre im Ausland (Holland, Venezuela, Indonesien, Frankreich, Elfenbeinkünste, Deutschland). Sie haben drei Söhne und eine Tochter. Sie lebten 21 Jahre in Hohtenn, Wallis (VS). Marie-Hélène Loretan-Grünwald verstarb im Jahre 2003. Als Stellvertreterin und Mitglied des Familienrates (Erb-Aktions-Gemeinschaft) bestimmte Sie ihre Tochter Maria in Biasca/Tessin. |
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Marie-Hélène Loretan-Grünwald (1924-2003) Hohtenn/Wallis |
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1926 geboren wollte Emilia("Mili") Grünwald schon als knapp 18 Jährige in ein geschlossenes Kloster eintreten. Da der Vater von diesem Entschluss nicht begeistert war, arbeitete sie zunächst als diplomierte Weissnäherin in Saas-Fee und später in der Blanchisserie des Hotel Couronne in Brig und im Regionalspital Sta.Maria Visp. Nach einem Aufenthalt bei den Karmeliten trat sie 1960 in das geschlossene Kapuziner-Kloster Maria der Engel in Appenzell ein und wurde nach dem Noviziat Schwester Maria Anna in den Fussspuren ihres grossen Ordensvaters, dem Heiligen Franz von Assisi, versucht sie zu verwirklichen, was an der Kloster-Conventtüre steht: Muntres Schaffen, fromm Gebet! Wie im Haus zu Nazareth. Heil'ger Friede, süsse Ruh', Glück dazu! |
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Sr.Maria Anna Grünwald (1926) Appenzell |
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Als jüngste Tochter wurde Annelotte Grünwald 1936 in Brig geboren. nach der Handelsschule in Brig war sie als kaufmännisch Angestellte tätig. Hungrig nach Abwechslung zog sie 1957 als Aupairmädchen nach Kingston Hill (Surrey) und arbeitete dort in einem Kloster. Der Lohn waren Englischkurse und gratis Unterkunft. Ein zweites Engagement als Aupair brachte sie nach Paris. 1963 in Basel für die Vorbereitung der Eröffnung des Briger Bankvereins tätig, lernte sie Emil Dalliard aus Salgesch kennen. Sie heirateten 1964 in Brig und wohnen seit 1968 in Genf. Sie hat drei erwachsene Kinster, Jean-Pascal, Gregor und Chantal sowie drei Enkelkinder. |
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Annelotte Dalliard-Grünwald (1936) Aire/Genf |
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Christian Grünwald wurde 1940 in Brig geboren, wo er eine Tiefbauzeichnerlehre absolvierte. Am Abendtechnikum in Zürich liess er sich zum Bautechniker ausbilden und arbeitete 35 Jahre lang bei der Elektrowatt Ing. Unternehmung mit Schwerpunkt Tunnelbau. Mit 60 Jahren liess er sich vorzeitig pensionieren und kaufte mit seiner Frau Christa ein Anwesen im Tessin, wo er viel Zeit mit malen, fotografieren und filmen verbringt. Mit seinen zwei Söhnen Yves und Serge verbindet ihn die Liebe zur Malerei und das Reisen in verschiedene Länder u.a. Australien, Indien, Nepal und Amerika. |
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Christian Grünwald (1940) Egg/Zürich |
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