DIE FAMILIE MACHT'S MÖGLICH  

Nach dem Tode von Frau Grünwald, der Mutter von Alfred, fanden 1991 im Rahmen der Gedenkfeier in der Galerie "Zur Matze" in Brig und im Kunsthaus "Zur Linde" in Naters Verkaufsausstellungen statt. Zum Verkauf gelangten 230 Bilder und ca. 200 Zeichnungen, von denen nach Abschluss der Ausstellungen die Erbgemeinschaft 153 gerahmte Gemälde und 174 Zeichnungen mit Passepartout der Alfred Grünwald Stiftung vermachte, welche im Gegensatz zu den bisherigen 72 Stiftungswerken auch käuflich sind und im Auftrage der Erbgemeinschaft von Ignaz Mutter fachgerecht erfasst und katalogisiert wurden.

SCHAFFUNG EINES KUNSTSTIPENDIUMS

Die zukünftigen Verkaufs- und Mieterlöse sollen dabei in erster Priorität für den Alfred Grünwald Preis verwendet werden. In zweiter Linie soll mit dem Geld die Schaffung eines Alfred Grünwald Stipendium realisiert werden. 

WALLISER BOTE VOM 19.JUNI 1992 (S.13), 30.OKTOBER 1995 (S.8)